NS-Ideologie

Menschenwürde hat Priorität vor Geld

 

Die Entstehung des Rechtsberatungsgesetzes im NS-System und sein Fortwirken

 

" ... ein Gesetzgebungswerk, das im marxistisch-liberalistischen Parteienstaat eine völlige Unmöglichkeit gewesen wäre und nur auf dem Boden nationalsozialistischer ... Weltanschauung entstehen konnte".

 

Die Gesetzgebungsarbeiten im Jahre 1935 leitete Roland Freisler.

 

http://www.forumjustizgeschichte.de/Die-Entstehung.82.0.html

http://www.forumjustizgeschichte.de/Alles-mit-recht.100.0.html

Und mehr

Schon die Bezeichnung der NS-Verbrecher als NAZI´s ist ein Betrug

 

Zunächst einmal gilt es doch einen oder Zwei Begriffe klar zu stellen. Mitglieder und Förderer des NS_Systems als Nazi´s zu bezeichnen geht doch an der Wahrheit vorbei und ist irreführend. Für was steht dieser Ausdruck überhaupt? Nenn mir mal jemand eine logische und nachvollziehbare Erklärung. Richtig wäre die Bezeichnung NASO! (Anfangsbuchstaben der Partei NAtional-SOzialisten) Aber damit würden sich ja wohl die -immer noch- herrschenden Sozialisten verraten; selbst dem Dümmsten würde aufgehen wer oder was diese NASO´s sind. Desinformation und Indoktrination nennt man sowas.

Noch ein Beispiel?

Der Begriff BRD wird mit DEUTSCHLAND ausgewechselt. So wird dem gemeinen Bürger vorgemacht die BRD gäbe es seid 1990 nicht mehr. Man redet von Wiedervereinigung wobei dies schon wieder eine Desinformation ist. Westdeutschland (BRD) kaufte Mitteldeutschland (DDR); verzichtete aber auf Ostdeutschland. Siehe das Video " Beatrix v. Storch und Gorbatschow" https://www.youtube.com/watch?v=sSJiTEgqSAE

In einer oder zwei Generationen ist Deutschland nur noch ein Mythos, beherrscht von Juristen; siehe "Rütlischwur juristentag 1933 in Leipzig" hier empfiehlt sich insbesondere http://nibis.ni.schule.de/~gedenkwf/1933_1935.htm (Der Niedersächsische Bildungsserver (NiBiS) ist das Bildungsportal des Landes Niedersachsen.) Rütlischwur?

„Wir schwören beim ewigen Herrgott, wir schwören bei dem Geiste unserer Toten, wir schwören bei all denen, die das Opfer einer volksfremden Justiz einmal geworden sind, wir schwören bei der Seele des deutschen Volkes, daß wir unserem Führer auf seinem Wege als deutsche Juristen folgen wollen bis zum Ende unserer Tage.“

Und wenn sie nicht gestorben sind dann leben sie noch heute!! Und sie sind nicht gestorben, sie haben ihre Scheiße weitergegeben. 140 Juristen im Bundestag, jede leitende Stellung in Ministerien und Verwaltungen mit Juristen besetzt, die Justiz in Kammern und Vereinen verbandelt mit Politik und Wirtschaft; alles eine beherrschende Macht, gegen welche die Mafia ein Kindergarten ist. Sie plündern unser Land, verwickeln jeden in Prozesse und Verwaltungsaufwand. Sie kontrollieren und bestimmen. Die Überbleibsel des NS-Systems; die NASO´s !!!!!!!!!!

Roland Freisler

Der Gottvater der BRD Rechtspflege

die Richterin am Landgericht Bonn Gabriele Caliebe im Vorwort ihres Kommentars zum RBerG gleichsam triumphierend feststellt: "In der Nachkriegszeit unternommene Versuche, nicht nur eindeutig untragbare Einzelregelungen wie die zur Ausschaltung von Juden, sondern das Gesetzeswerk insgesamt als typisches Produkt des Nationalsozialismus und deshalb als unwirksam geworden darzustellen, sind gescheitert."

2 Art. 1 § 1 RBerG3 lautet: "Die Besorgung fremder Rechtsangelegenheiten, einschließlich der Rechtsberatung und der Einziehung fremder oder zu Einziehungszwecken abgetretener Forderungen, darf geschäftsmäßig - ohne Unterschied zwischen haupt- und nebenberuflicher oder entgeltlicher oder unentgeltlicher Tätigkeit - nur von Personen betrieben werden, denen dazu von der zuständigen Behörde die Erlaubnis erteilt ist. ..."4

4 Art. 1 § 1 Abs. 2 RBerG i.d.F. v.13.12.1935: "Die Erlaubnis darf nur erteilt werden, wenn der Antragsteller die für den Beruf erforderliche Zuverlässigkeit und persönliche Eignung sowie genügend Sachkunde besitzt und das Bedürfnis nicht bereits durch eine hinreichende Zahl von Rechtsberatern gedeckt ist." -

Der Verfasser ist auf seine Selbstanzeige (abgedruckt in Betrifft Justiz 1998, S. 297 f) durch Urteil des Amtsgerichts Braunschweig vom 13.10.1999 wegen Verstoßes gegen das RBerG zu einer Geldbuße von 600,-- DM deswegen verurteilt worden, weil er als Verteidiger mit gerichtlicher Zulassung (§ 138 Abs. 2 StPO) einen des Verstoßes gegen das RBerG beschuldigten Totalverweigerer und eine wegen "Aufforderung zum Ungehorsam" angeklagte Pazifistin rechtlich beraten und bei der Staatsanwaltschaft Braunschweig mit Erfolg die Aufhebung eines NS-Todesurteils aus dem Jahre 1944 angeregt hatte. Das Urteil und die dagegen eingelegte Verfassungsbeschwerde nebst weiteren Informationen sind im Internet abrufbar unter www.dfg-vk.de/4_3/2000_2_a.htm (Vgl. dazu Klaus Hennemann, Betrifft Justiz 2000, S. 329; Karl-Heinz Lehmann, NJ 2000, S. 337 ff; Theo Rasehorn, Deutsche Richterzeitung Heft 11/2000; Egon Schneider, Zeitschrift für die Anwaltspraxis 2000, S. 1165 ff. Vgl. auch Kleine-Cosack, NJW 2000, S. 1593 ff). 6 RGBl. I, S. 188.

So hieß es in den "Richtlinien für die Ausübung des Anwaltsberufs" der Reichsrechtsanwaltskammer vom 2.7.1934: "Der Anwalt des Rechts darf keine volks- und staatsfeindlichen Bestrebungen mittelbar oder unmittelbar fördern. Wird ein Anwalt in die Notwendigkeit versetzt, einen Schädling am Volk oder Staat zu vertreten, so muß er dabei jederzeit die Belange des deutschen Volkes beachten". Vgl. Stefan König, Vom Dienst am Recht, Berlin 1987, S. 46 ff, 52 f, 55 ff, 60 ff. 13 Die unerlaubte Rechtsberatung war bis 1968 ein Straftatbestand, der inzwischen zu einer Ordnungswidrigkeit herabgestuft worden ist. 14 JW 1936, S. 500.